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Versenkregner
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Versenkgetrieberegner
Versenkgetrieberegner, zum Beispiel die Typenreihen Hunter PGJ, PGP, I-20 mit
Wurfweiten von 5 Meter bis 15 Meter je nach Typ, bzw. die Typenreihen Hunter I31, I35, I41, I43, I60 und I90 mit Wurfweiten von 11 Meter bis 29 Meter je nach Typ, werden im
Boden mit der Gehäuseoberkante abschließend installiert.
Meistens werden
Versenkgetrieberegner für die Bewässerung von mittelgroßen bis großen Rasenflächen bzw. Rasenteilflächen eingesetzt.
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Versenkgetrieberegner bestehen in der Regel aus einem
Gehäuse in dem das Regnergetriebe in einem Aufsteiger integriert ist. Ohne anstehenden Wasserdruck, bzw. bei geschlossenem Ventil, verschwindet dieser in dem Regnergehäuse.
Bei
offenem Ventil bzw. unter Druck steigt der Aufsteiger aus dem Regnergehäuse nach oben aus dem Boden.
Abstreifdichtungen zwischen Regnergehäuse und Aufsteiger verhindern das
Eindringen von Schmutz in das Regnergehäuse. Für ein über Jahre zuverlässiges Ein- und Ausfahren des Aufsteigers sorgen leistungsstarke Edelstahlfedern.
Für verschiedene
Einsatzbereiche existieren Versenkgetrieberegner mit unterschiedlichen Aufsteigerhöhen zum Beispiel 10 cm, 15 cm und 30 cm.
In Rasenflächen installiert kommen gewöhnlich
Versenkgetrieberegner mit 10 cm Aufsteigerhöhe zum Einsatz, während Versenkgetrieberegner die in Pflanzbeeten installiert werden, um dort die Beetfläche selbst, oder von dort aus eine
Rasenfläche zu bewässern, mit höherem Aufsteiger, in der Regel 30 cm gewählt werden.
Im Gegensatz zu Sprühdüsen bringen die Versenkgetrieberegner das Wasser nicht fächerförmig
auf die zu beregnende Fläche aus, sondern durch den Wasserdruck bewegt das im Regneraufsteiger integrierte Getriebesystem den Düsenkopf des Regners. Über eine im Düsenkopf
installierte Düse (bzw. bis zu 3 Düsen bei Großflächenregnern) tritt der „Wasserstrahl“ während der Drehbewegung des Kopfes auf die zu beregnende Fläche aus.
Quelle: Reber
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